Besenreiser

Wir sind spezialisiert auf die BESENREISER BEHANDLUNG

 

Die Pletysmographisch gesteuerte Verödung wird mikroskopisch durchgeführt.

Daher können kleine Venen problemlos entfernt werden.

 

Besenreiser bekamen ihren Namen durch ihr Aussehen. Sie erinnern an die feinen Ästchen die früher zu einem Kehrbesen zusammengebunden wurden. Die so genannten Besenreiser sind erweiterte, in der Haut liegende Venen, die sich in einer dünnen Schicht an der Basis der Haut befinden.

Sie erscheinen meistens bläulich oder rötlich. Besenreiser sind genau wie andere erkrankte Venen durch genetische Veranlagungen beeinflusst.

Aufgrund einer Drucksteigerung, kommt es mit der Zeit zur Dehnung der Wand und korrespondierenden Erweiterung der dazugehörigen Vene.

Auch hormonelle Veränderungen können die Entstehung von Besenreiser begünstigen. Besenreiser sind keine medizinisch zu behandelnden Venen und sie stellen auch keine Gefahren einer Thombose dar. Sie werden jedoch von einer kranken, sich im oberflächlichen Venensystem befindenden Vene gespeist.

Das am Besten erforschte Therapieverfahren ist die so genannte Verödung. Mittels einer sehr feinen Nadel wird das Verödungsmittel direkt in die erweiterten Äderchen gespritzt. Diese verkleben danach und sind nicht mehr sichtbar.

Die Verödung ist eine risikoarme Methode. Es handelt sich um eine rein ästhetische Behandlung, dennoch müssen auch seltenere Risiken und Nebenwirkungen erwähnt werden:

- unbeabsichtigtes Einspritzen ins umliegende Gewebe mit Entstehung von Hautgeschwüren, die nur langsam und unter Narbenbildungen heilen.

- Allergische Reaktionen auf das Verödungsmittel

- Bräunliche Hautflecken können durch kleine Blutergüsse entstehen, welche sich nach einiger Zeit auflösen.